Impuls

Wenn Gefühle da sind, aber die Worte fehlen

„Was fühlst du?“ ist manchmal die falsche erste Frage. Ein behutsamer Weg über den Körper zum Bedürfnis.

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Es gibt Momente, in denen deutlich etwas da ist – und trotzdem kein Wort dafür. Das ist kein Zeichen von Gefühllosigkeit. Häufig ist nur der Weg zum Wort langsamer als der Weg zum Zustand.

Ein guter Einstieg ist deshalb oft nicht das Gefühl, sondern der Körper: Wo merke ich etwas? Ist es eng, unruhig, schwer, leer? Von dort lässt sich manchmal ein mögliches Bedürfnis finden, ohne dass zuvor das perfekte Gefühlswort gefunden werden muss.

„Unklar“ ist dabei eine vollständige Antwort. Und Verstehen darf verzögert kommen – manchmal Stunden später.

Weiterdenken?

Wenn dich das Thema begleitet, findest du im Coaching Raum, es in Ruhe zu vertiefen.