Ich habe früh gemerkt, wie viel Kraft es kostet, ständig in Bedingungen zu funktionieren, die nicht für einen gemacht sind – und wie viel möglich wird, wenn man sich verstanden fühlt. Aus dieser Erfahrung ist die NCA entstanden.
Mir geht es nicht darum, Menschen zu etikettieren, sondern sie zu verstehen. Ich arbeite ruhig, ehrlich und ressourcenorientiert – und beginne immer bei dem, was trägt.
Für mich ist Neurodivergenz kein Defizit, sondern eine andere Art, die Welt wahrzunehmen. Meine Aufgabe sehe ich darin, gemeinsam Bedingungen zu gestalten, in denen diese Unterschiede tragen statt anzustrengen.